Das AQUAQUANT Wirkprinzip

Ein paar warnende Worte im Voraus:

Der AQUAQUANT funktioniert! Dies beweisen die zahlreichen positiven Erfahrungsberichte, wissenschaftliche Gutachten und jedermann kann sich leicht selbst davon überzeugen. Bei den im Folgenden dargelegten Wirkprinzip handelt es sich um eine Theorie. Dabei spielen physikalische und chemische Prinzipien eine Rolle, die Sie nicht in der Schule gelernt haben und die in der "Mainstream-Wissenschaft" (noch) nicht anerkannt oder zumindest umstritten sind.
Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Akzeptanz solcher Theorien haben und sich leicht darüber leicht empören, dann ist dieser Abschnitt vielleicht nichts für Sie.

Die Theorie:

Bereits der Name AQUAQUANT weist darauf hin, dass sich das Wasser durch seine Anwesenheit unter Mitwirkung von Quanten physikalisch verändert. Es verändert sich durch Freiheit von Vorbelastungen von selbst. Es wird nichts hinzugefügt. Weder Energie, noch Strahlung, Druck oder gar Chemie.

Das Wasser verändert sich von selbst, indem die Voraussetzungen für freien Fluss der natürlichen Ionen und Quanten innerhalb des atomaren Gefüges wieder geschaffen werden. Dazu genügt die Anwesenheit des AQUAQUANT, der ähnlich wie ein Katalysator eine Befreiung der natürlichen Quantenenerghie von magnetischen Bindungen an die benachbarten Atome und Moleküle bewirkt.

Dadurch beginnt das Wasser ganz natürlich zu leben und die Lebewesen, die weitestgehend aus Wasser bestehen, positiv zu beeinflussen.

Die Befreiung der Nano-Universen im atomaren Gefüge von den inzwischen überall vorhandenen magnetischen oder elektrostatischen Ladungen kann man sich wohl am besten vorstellen, wenn man an eine "Demagnetisierung" der Teilchen denkt. Zwischen winzigen atomaren Teilchen herrschen unglaubliche Bindungskräfte. Man braucht nur an die gewaltigen Energien bei der Kernspaltung in einem Atomkraftwerk oder gar bei der Kernfusion zu denken. Unvorstellbar!

Doch die Quanten scheinen davon ziemlich unbeeinflusst zu sein. Sie entziehen sich bis heute dem rationalen Verstand und den klassischen Formeln der Physik. Das ist auch der Grund, warum sich Wissenschaftler so hart tun, diese Dinge zu messen. Der Mensch kann Stömungen messen, Ladung feststellen, Massen bestimmen und er kann auch auf viele Ergebnisse durch Berechnung schließen. Er braucht aber für jede Messung einen festen Bezugspunkt, an dem er die Änderung festmachen kann. Ohne eine Bezugsgröße werden alle Messungen relativ. Das erkannte schon Einstein und begann damit seine Berechnungen. Der Physiker Werner Heisenberg hat für das daraus entstehende Dilemma bereits im Jahre 1927 die "Unschärferelation" in seine bekannte Formel eingefügt - was eigentlich streng genommen bedeutet: Was man auch errechnet, es ist nicht verbindlich - es kann so sein, aber es kann auch anders sein. Und je tiefer die Wissenschaftler die letzten 100 Jahre in diese Forschung eingestiegen sind, umso klarer wurde, dass die beobachteten Bewegungen der Quanten mit unserem menschlichen Verstand nicht erklärbar sind.

Mich bewegte viele Jahrzehnte immer wieder die folgende Frage: Was passiert, wenn es gelingen würde, die Mikroteilchen von den enormen, einseitigen Belastung durch Fremdeinwirkung oder magnetische Felder zu befreien? Das würde doch der natürlichen Belebung aller Teilchen helfen, die dann nicht länger durch energetische und/oder magnetische Bindungen aneinander gekettet und dadurch blockiert sind."

Der AQUAQUANT ist die Antwort. Er wurde von mir genau auf dieses Ziel fixiert. Und die Wirkung auf die Wassermoleküle ist jetzt in vollem Umfang spürbar.

Die Bewegung einzelner, wirklich freier Teilchen, die sich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit zwischen Atomkernen und Molekülen bewegen, kann man nicht messen. Man wird sie nie messen können, weil die Geschwindigkeiten und Größen eine Beobachtung nicht mehr zulassen. Aber man kann die Wirkung beobachten - und diese nützlich und sinnvoll anwenden. Die detaillierte Funktion eines einzelnen Quant, das teils als Welle, teils als Materie auftritt, bleibt nur erahnbar.

Hermann J. Kerl
München, 3.11.2005